Nicht von Schnäppchen blenden lassen - Fahrräder lieber im Fachhandel kaufen

Nicht von Schnäppchen blenden lassen - Fahrräder lieber im Fachhandel kaufen Supermärkte locken im Sommer mit vielen Fahrrad-Angeboten, allerdings leidet unter dem Preis oftmals die Qualität

Wer Marktjagd kennt, der weiß: Wir lieben sparen. Allerdings gibt es einige Produkte, bei denen die Qualität Vorrang vor dem günstigsten Preis haben sollte – so zum Beispiel bei Fahrrädern. Wir haben unsere Prospektdaten der letzten Jahre ausgewertet und dabei festgestellt, dass es die meisten Angebote für Fahrräder im Sommer zwischen Juli und September gibt. In dem Zeitraum scheinen sich die Schnäppchen nur so zu häufen. Bei genauerem Hinschauen haben wir allerdings entdeckt, dass vor allem Supermärkte und Discounter zu dieser Zeit mit Zweirädern werben. Wer da zuschlägt, kann jedoch leider nicht auf gute Qualität hoffen - das hat eine Vielzahl von Tests bestätigt. Wenn sich der Lenker plötzlich dreht oder gar bricht, Bremsen nicht mehr funktionieren oder Schläuche bei voller Fahrt platzen, dann hört sicher auch bei jedem Schnäppchenjäger der Spaß auf. Sowas sollte man auch keinem Kind zumuten. Denn unseren Untersuchungen zufolge werden vor allem Kinderfahrräder von den fachhandelsfremden Geschäften beworben.

Wer ein gutes Zweirad will, der geht in den Fahrradfachhandel – wo es im Übrigen auch eine Vielzahl an Aktionen und Rabatten gibt. Im Frühjahr werden stets die neuen Modelle der Saison beworben, einige Monate später lockt der Sommerschlussverkauf – in der Regel dann, wenn sich die Fahrradsaison ihrem Ende zuneigt. Es lohnt sich also in qualitativer und finanzieller Hinsicht, auf den Herbst zu warten und dann sein Fahrrad im Fachhandel zu kaufen.

In der folgenden Übersicht findest du die wichtigsten Informationen zu den verschiedenen Fahrradmodellen und dem passenden Zubehör – lass dich dazu aber auch gerne in deinem Fahrradfachgeschäft beraten.

Fahrradtypen

Je nachdem, ob du mit deinem Fahrrad lieber schnell von A nach B kommen, gemütliche Ausflüge machen oder durch den Wald und über Berge fahren willst – für jede Nutzung gibt es ein Modell, das dich durch seine Eigenschaften und Ausstattung perfekt dabei unterstützt. Hier findest du die wichtigsten Typen mit ihren jeweiligen Merkmalen und einer Einschätzung, wie viel du dich ein solches Fahrrad kosten lassen solltest.

Touren- oder Cityrad

Touren- oder Cityrad

Wenn es um Alltagstauglichkeit in der Stadt geht, brilliert das Touren- oder Cityrad. Auf diesem Fahrrad mit Nabenschaltung und breiten Reifen sitzt man aufrecht auf einem meist gepolsterten Sattel. Ein geschlossener Kettenkasten, Mantelschoner, Gepäckträger, Einkaufskorb und eine Beleuchtungsanlage machen das Citybike praktisch und verkehrstauglich auf allen befestigten Radwegen.

Ausstattung gemäß StVZO

Trekkingrad

Trekkingrad

Als sportlichere Variante des Citybikes ist das Trekkingrad ein Fahrrad für befestigte sowie Schotter- und Waldwege – aber auch für längere Radtouren mit Gepäck. Es verfügt über breite Laufräder, Schutzbleche, Cantilever-Bremsen, eine Naben- oder Kettenschaltung, Beleuchtungsanlage und einen Gepäckträger.

Ausstattung gemäß StVZO

Crossbike

Crossbike

Das Crossbike ist ein solides Fahrrad für unbefestigte Wege und Gelände – kann aber auch für Touren mit höherer Geschwindigkeit genutzt werden. Mit breiten Reifen, stabilem Stahllenker, Kettenschaltung und Cantilever-Bremsen eignet es sich vor allem für die sportliche Nutzung. Der Verzicht auf Beleuchtungsanlage, Gepäckträger und Schutzbleche macht es leicht und wendig.

Mountainbike

Mountainbike

Das robuste Mountainbike mit breiten, grobstolligen 27,5- oder 29-Zoll-Laufrädern als Hardtail (ohne Hinterradfederung) oder Fully (vollgefedert) ist für Touren im unwegsamen Gelände bestens geeignet. Mit den verschiedenen Ausstattungsvarianten ist das Mountainbike für Disziplinen wie Cross-Country, Fourcross, Downhill, Freeride, Trail oder Dirtjump gerüstet. Viele technische Neuerungen am Mountainbike, wie Federgabeln oder Scheibenbremsen, werden mittlerweile auch bei anderen Fahrradtypen verbaut. Charakteristisch sind eine kleinere Übersetzung als beim Rennrad und ein aus großen Rohren geformter Rahmen.

Keine StVZO-Ausstattung

Rennrad

Rennrad

Das Rennrad ist ein Sportgerät für Straßenrennen mit leichter Bauweise (sechs bis neun Kilogramm) und sehr schmalen 28-Zoll-Laufrädern mit Draht- oder Faltreifen. Typisch sind Rennlenker, eine Kettenschaltung mit großer Übersetzungsvielfalt und das Fehlen der Beleuchtung, sämtlicher Schutzbleche und eines Ständers. Außerdem haben Rennräder starre Gabeln ohne Federung und sind für eine sportliche und aerodynamische Sitzposition gedacht.

Keine StVZO-Ausstattung

BMX

BMX

Das BMX ist ein Fahrrad ohne Schaltung mit 20-Zoll-Laufrädern für Crossrennen oder in Spezialausführung für Kunststücke. Ein BMX-Rad unterscheidet sich deutlich von anderen Fahrrädern. So sind am BMX die Achsen verlängert, die Pedale relativ groß und die Bremsen passend zum Einsatzgebiet: U-Brakes, nur am Hinter- oder Vorderrad oder gar nicht vorhanden.

Keine StVZO-Ausstattung

Pedelec oder Elektrofahrrad

Pedelec oder Elektrofahrrad

Fahrräder mit Elektroantrieb, wie Pedelec oder Elektrofahrrad, unterstützen den Fahrer. Damit lassen sich weite, bergige und steile Strecken komfortabler, mit höherer Reisegeschwindigkeit und ermüdungsfreier bewältigen. Am verbreitetsten ist das Pedelec, dass mit oder ohne Anfahr- oder Schiebehilfe ausgestattet sein kann. Der (maximal) 250-Watt-Elektroantrieb mit Lithium-Eisen-Phosphat-, Lithium-Polymer- oder NiMH-Akku schaltet sich dann beim Radfahren als Unterstützung hinzu. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 25 Kilometer pro Stunde, sodass das Pedelec nach deutschem Recht ein Fahrrad und zur Radwegbenutzung verpflichtet ist. Ein S-Pedelec hingegen gilt als Kleinkraftrad, da es höhere Geschwindigkeiten erreicht. Lässt sich der Elektroantrieb über einen Drehgriff unabhängig des Pedalierens steuern, handelt es sich um ein Elektrofahrrad oder E-Bike. Pedelec und Elektrofahrrad sind auch und vor allem für ältere und weniger trainierte Fahrer geeignet. Die Reichweite von bis zu 70 Kilometern ist gelände- und geschwindigkeitsabhängig und kann mithilfe von Energierückgewinnungs- und Batteriemanagementkonzepten erhöht werden.

Ausstattung gemäß StVZO

Falt- oder Klapprad

Falt- oder Klapprad

Vor allem in der Stadt lassen sich viele Wege mit einem Fahrrad bewältigen. Fahrräder sind aber auch eine praktische Mobilitätserweiterung, da diese in anderen Verkehrsmitteln mitgenommen werden können und so Lücken zwischen Haltestelle oder Parkplatz und dem eigentlichen Ziel schließen. Ein Falt- oder Klapprad ist in dieser Hinsicht die kompakteste Lösung. Denn das Klapprad ist so konstruiert, dass es durch Zerlegen, Klappen, Falten und/oder Ineinanderschieben in ein leicht zu transportierendes Format gebracht werden kann. Das moderne Klapprad überzeugt mit seinen sport- oder tourenradähnlichen Fahreigenschaften. Die Nachteile der kleineren Laufräder am Klapprad werden durch eine Voll- oder Hinterradfederung ausgeglichen.

Ausstattung unterschiedlich

Verkehrstauglichkeit und -sicherheit von Fahrrädern

Die verkehrssicherheitsrelevante Mindestausstattung von Fahrrädern, die zur Teilnahme am Straßenverkehr berechtigt, ist in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) geregelt, hiervon ausgenommen sind Rennräder bis elf Kilogramm Gewicht. Demnach muss jedes Fahrrad über eine Klingel mit helltönendem Klang, zwei Bremsen, fest verbundene Pedale mit rutschfester Trittfläche und mit nach hinten und nach vorn wirkenden Rückstrahlern verfügen. Für die Pedalrückstrahler und die zwei seitlichen Speichenrückstrahler pro Laufrad – alternativ sind Reifen mit Reflektorstreifen gestattet – ist die Farbe Gelb vorgesehen. Die Fahrradbeleuchtung muss aus einem weißen Frontscheinwerfer und einem roten Rücklicht bestehen. Zur Sichtbarkeitsverbesserung sind vorn ein weißer Reflektor, hinten ein kleiner und ein großer roter Rückstrahler vorgeschrieben. Außerdem ist zu beachten, dass Fahrräder mindestens einmal pro Jahr in einer Fachwerkstatt auf eventuelle Mängel hin untersucht werden sollten.

Fahrradausstattung und -zubehör

Wenn du ein geeignetes Modell für dich gefunden hast, gibt es auch weiterhin noch die Möglichkeit, das Fahrrad an deine Bedürfnisse anzupassen: Sei es die sportliche Ausrichtung von Sattel, Pedalen und Lenker oder das benötigte Zubehör, wenn deine Kinder als Beifahrer an Bord sind. Zudem haben wir für dich einige Informationen, wie du dein Fahrrad am besten vor Diebstahl schützt.

Sattel

Sattel

Für den perfekten Fahrradsattel müssen der Sitzhöckerabstand des Fahrers und der Einsatzbereich berücksichtigt und umso schmaler gewählt werden, je gebeugter die Körperhaltung ist. Für Kurzstreckenfahrer und geringe Fahrgeschwindigkeiten ist ein breiter, weicher Sattel optimal, der aber bei längeren Touren zu Rückenproblemen führt. Deshalb setzen Sportler und Wanderradler auf harte Sättel und eine überwiegend gebeugte Körperhaltung, wofür schmale oder Leichtbausättel die richtige Wahl sind. Vielfahrer schwören zudem auf einen ergonomisch geformten Ledersattel, der die Bewegung unterstützt. Wichtig: Den Fahrradsattel waagerecht, mit der Sattelnase auf den Steuersatz und so hoch ausrichten, dass bei der tiefsten Pedalstellung das Knie noch leicht gebeugt ist.

Fahrradlenker

Fahrradlenker

Der Fahrradlenker ist für die (gewünschte) Sitzhaltung verantwortlich und sollte so breit wie die Schultern sein. Nichtsportler sollten einen schweren Stahlbügel vorziehen, da Leichtmetallbügel dazu neigen, plötzlich zu brechen und dementsprechend regelmäßig ausgetauscht werden müssen. Mountainbike- und Tourenlenker für eine aufrechte Sitzposition weisen ein direktes Lenkverhalten auf und bieten maximale Vorderradkontrolle. Tourenbügel mit leicht geneigten Griffen gestatten eine entspannte Handgelenksstellung. Vollflächig gepolsterte Multipositions- oder Kombilenker erlauben dank ihrer unterschiedlichen Endstücke, wie Barends, aufrechte oder gestreckte Sitzpositionen für ermüdungsfreies Fahren über längere Strecken. Hierzu zählen die klassischen Rennlenker mit fünf Griffpositionen und die achtförmigen Lenker, die liegend oder senkrecht montiert werden können. Lenkerbänder, -bezüge und -griffe aus Kunststoff, Schaumstoff, Leder oder mit Gelpolster verleihen einen besseren und sicheren Griff.

Pedale

Pedale

Profilierte Blockpedale sind die Standardpedale zahlreicher Fahrradtypen. Hakenpedale fixieren den Fuß gegen seitliches Verrutschen und ermöglichen einen runden Tritt. Für eine maximale Kraftübertragung bei Rennrädern, Mountainbikes, Liege- und Tourenrädern sorgen Klickpedale und kompatible Fahrradschuhe mit angeschraubten Cleats, die Füße und Pedale fest miteinander verbinden. Ähnlich funktionieren Magnetpedale, nur, dass hier jederzeit die Fußstellung geändert werden kann. Magnetpedale sind für Radfahrer mit Knie- und Gelenkproblemen empfehlenswert und verhindern ein Verhaken bei Stürzen. Plattformpedale sind besonders gut für Downhill und Freeride geeignet, wo auch die griffigen Bärentatzen zum Einsatz kommen.

Fahrradhelm

Fahrradhelm

Der Fahrradhelm ist immer wieder Gegenstand heftiger Diskussionen.

Gegner geben zu bedenken, dass der Fahrradhelm
- eine trügerische Sicherheit gibt,
- riskantere Fahrmanöver begünstigt, z.B. dichte Überholvorgänge von Kraftfahrzeugen,
- in Handhabung und Größe oft falsch gewählt wird,
- andere Verletzungen im Kopf-, Gesichts- und Kieferbereich verursachen kann,
- keine positiven Beitrag zur Sichtbarkeit des Radfahrers erbringt,
- für die Durchschnittsgeschwindigkeit von Radfahrern (20 km/h) ausgelegt ist, aber nicht auf den Zusammenprall mit einem schnelleren Kraftfahrzeug.

Für den Fahrradhelm sprechen, dass:
- fast jeder zweite Radunfall mit einer Kopfverletzung einhergeht,
- Risiko und Schwere von Kopfverletzungen minimiert werden,
- bereits eine Helmpflicht für Polizeibeamte und bei einigen Radsportveranstaltungen besteht.

Auch wenn das Gesetz in Deutschland aktuell keinen Helm vorschreibt, solltest du dir über die möglichen Risiken beim Fahrradfahren bewusst sein. Daher ist deinem eigenen Sicherheitsbedürfnis entsprechend, risiko- und situationsabhängig im Zweifelsfall auf einen Helm zurückzugreifen.

Fahrradbeleuchtung

Fahrradbeleuchtung

Welche lichttechnischen Einrichtungen für die Verkehrstauglichkeit eines Fahrrads vorgeschrieben sind, findest du im entsprechenden Absatz weiter oben. Seit im Jahr 2013 die Dynamopflicht aufgehoben wurde, können nun auch Akkus und Batterien mit einer Mindestnennspannung von sechs Volt verwendet werden. Allerdings hat jede Energiequelle einige Vor- und Nachteile:

Seitenläuferdynamos werden an den Reifen geklemmt und über einen direkten Reifenmantelkontakt betrieben, verschmutzen aber leicht und sind schnell überlastet. Wartungsarme Nabendynamos hingegen befinden sich innerhalb der Radnabe und können mehr als 40 Volt Strom erzeugen, benötigen aber spezielle Leuchtmittel. Batterie- und Akku-Fahrradleuchten werden kabelfrei angehängt, neigen aber zum schnellen Entladen. Tipp: Während Stand- und Parkzeiten Energiequelle entnehmen und Ersatz mitnehmen.

Energiesparende und langlebige LEDs lösen zunehmend die klassischen Leuchtmittel ab, wobei mindestens zehn Lux vorgeschrieben, bei Dunkelheit und in Wäldern jedoch ab 30 Lux empfehlenswert sind. Einige Dynamoleuchten verfügen über einen automatischen Dämmerungsschalter, andere über eine Standlichtfunktion (integrierter Akku im Fahrradlicht), was die Sichtbarkeit an Ampeln und bei Straßenüberquerungen erhöht.

Fahrradfahren mit Kind

Fahrradfahren mit Kind

Für die Familienmobilität gibt es für City- und Trekkingräder viele Lösungen, die je nach zulässigem Gesamtgewicht, Stabilität der Gabel, maximaler Bremskraft und vorhandenem Abstellplatz ausgewählt werden sollten. Laut Straßenverkehrsordnung dürfen ab dem 16. Lebensjahr höchstens zwei bis sieben Jahre alte Kinder (ausgenommen behinderte Kinder) in dafür vorgesehenen Sitzen oder Anhängern befördert werden.

In einachsigen Kinderanhängern mit Rücklicht, Rückstrahler, stabiler Kupplung und eventuellem Umbauset zum Buggy oder Jumper können modellabhängig ein oder zwei Kinder bis sechs Jahre mit Helm und/oder Gepäck beziehungsweise Einkauf mitgenommen werden. Beachte: Kinderanhänger vergrößern den Wendekreis. Verlängerte Schutzbleche am Zugrad sind zudem ratsam. Eine mögliche Alternative wären Lastenräder mit geräumiger Transportkiste für bis zu zwei Kinder und/oder Gepäck.

Sobald das Kind allein sitzen kann, sind Kindersitze (mit verstellbarer, hoher Rückenlehne, Helmaussparung, Drei- oder Fünf-Punkt-Gurtsystem und Speichenschutz) über dem Gepäckträger oder am Lenker (ausschließlich in Deutschland erlaubt) praktische Transportmöglichkeiten für kurze Wege. Unter Umständen sind Zweibeinständer und Sicherungsmaßnahmen am Fahrrad notwendig.

Für radfahrende Kinder, die noch nicht geübt sind, sind Nachziehräder oder ein anderes Kupplungssystem zwischen Kinder- und Elternrad eine optimale Lösung für längere Strecken, höhere Fahrgeschwindigkeiten oder unübersichtliche Verkehrssituationen.

Diebstahlschutz

Diebstahlschutz

Auch bei Zeitdruck, kurzen Wegen oder zu Hause darf der Diebstahlschutz mit Bügel-, Falt-, Panzerkabel-, Panzerketten-, Rahmen- oder Spiralkabelschloss nicht zu kurz kommen. Beim Befestigen ist es wichtig, dass beide Räder und der Rahmen an einem fest verankerten, hohen Gegenstand angeschlossen werden. Die Polizei empfiehlt, dass geprüfte, unabhängig getestete Qualitäts-Sicherungsvorrichtungen aus hochwertigen Materialien und mit massivem Schließsystem mindestens zehn Prozent des Fahrradpreises kosten und bei leichten Fahrrädern schwerer sein sollten.

Als Sicherheitsergänzung dienen:
- die regional angebotene Fahrradcodierung, bei der die Besitzerdaten registriert und als alphanumerischer Code in das Fahrrad graviert werden, der beispielsweise von der Polizei decodiert und so der Besitzer eindeutig festgestellt werden kann,
- ein Fahrradpass mit Rahmennummer und sonstigen Merkmalen
- ein unauffälliger GPS-Tracker.

Merke: Einen Fahrraddiebstahl sofort der Polizei und gegebenenfalls der Versicherung melden.