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Der Sitzsack für modernes und individuelles Wohndesign

Du willst dir einen Sitzsack, Bodenkissen oder Sitzwürfel zulegen? Wir sagen dir, was du beim Kauf beachten musst!
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Am Anfang war die Tropfenform! Erfunden haben den Sitzsack drei italienische Architekten, kreiert wurde das erste Modell dieser Art von der italienischen Möbelfirma Zanotta. Mittlerweile gibt es eine Fülle an verschiedenen Designs und vielfältige Verwendungsmöglichkeiten. Die größte Popularität genoss der Sitzsack in den 1960ern, die etwa zehn Jahre anhielt. In den 1990ern erlebte das Kultmöbelstück sein Comeback und bietet heute jede Menge Möglichkeiten zur individuellen Entfaltung sowie Inspiration für modernes und unkonventionelles Wohndesign. Besonders wichtig ist dabei die Füllung der verschiedenen Modelle – denn bequem sollte das Teil natürlich auch sein.

Sitzsack, Sitzkissen oder Sitzwürfel?

Sitzsack ist nicht gleich Sitzsack! Es gibt das beliebte Möbelstück in zahlreichen Ausführungen und Designs. Ob in der klassischen Tropfenform, rund oder eckig, als kleineres Bodenkissen, eleganter Pouf oder größer als Loungeliege, gemütlicher Sessel oder als ganze Sitzkissen Wohnlandschaft – mit einem Sitzsack hat man immer ein bequemes Möbelstück parat. Dass das durchaus auch sehr stilvoll aussehen kann, sieht man bei www.moebelisten.de.
Wer seinem Vierbeiner einen schönen Rückzugsort schaffen möchte, kann auch Bodenkissen für Hund und Katze kaufen – dabei sollte man vor allem auf eine reißfeste Hülle achten. Auch für Kinder ist ein Sitzsack immer ein Erlebnis. Große Bodenkissen für die ganz kleinen Babys zum Schmusen und Stillen oder der Sitzwürfel für das altersgerechte Sitzen für kleinere Kinder.
Vom Design her bieten Sitzsäcke natürlich auch eine große Bandbreite. Beispielsweise gibt es elegante Sitzwürfel aus Leder oder auch kuschelige Bodenkissen aus Microfaser. Farbe und Muster kann man frei nach Belieben und passend zur restlichen Inneneinrichtung auswählen. Ein Tipp für den Kauf: vor allem, wenn man Kinder hat, lohnt sich die Anschaffung eines Sitzsackes mit abnehmbarem Bezug.

sitzsacksitzkissen

Sitzsack Füllung – was eignet sich am besten?

Von einer Sitzsackfüllung erwartet man sich vor allem eines: optimale Anschmiegsamkeit. Schon seit langem werden dafür kleine Styroporkügelchen verwendet, da sie viele vorteilhafte Eigenschaften besitzen: Die Hartschaumperlen sind umweltneutral, schwer entflammbar und wasserabweisend, eignen sich für Allergiker, da Schädlinge keinen Nährboden finden und faulen und schimmeln nicht. Nachteilig ist, dass die Styroporkügelchen durchaus Quietschgeräusche machen können und durch das ständige Aneinanderreiben langsam zu Staub werden. Die flexiblen Kügelchen gibt es mit 1 – 3 oder 2 – 5 Millimeter Durchmesser, wobei die kleineren mehr Sitzkomfort bieten, auch Styropor Flocken sind als Sitzsack Füllung erhältlich.
Zudem existieren noch weitere Materialen als Füllung für Sitzsäcke und Bodenkissen, allen voran die Schaumstoffflocken, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen, da sie wesentlich weicher und anschmiegsamer sind. Der Vorteil: Durch das Nachfedern der Flocken wird das Aufstehen aus dem Sitzsack bedeutend erleichtert und man hat wesentlich länger Freude an dem Kissen; der Nachteil: Der Sitzsack ist damit etwas schwerer. Darüber hinaus ist die Variante mit den Schaumstoffflocken empfindlicher, da die Füllung sich beispielsweise sehr leicht mit Feuchtigkeit vollsaugen kann, man sollte das Sitzkissen also nicht in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit nutzen bzw. keine Flüssigkeiten darauf verschütten. Man sollte hier also vor dem Kauf genau abwägen, wie und wo man den Sitzsack nutzen möchte.

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