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Mit der richtigen Kombination aus Ernährung und Sport zum Traumkörper

Welche Problemzonen gibt es beim Mann und wie kann man diese wirkungsvoll bekämpfen und zum Traumkörper formen? Hier gibts alle Infos!
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Kaum eine Frau wird ihren Mann weniger lieben, wenn dieser ein paar Pfund zu viel auf den Hüften- oder nicht die Muskelmasse eines Leistungssportlers hat. Und dennoch ist es einerseits der Traum vieler Männer einen gut definierten Körper zu haben und andererseits müssen sich die meisten Frauen eingestehen, dass sie bei einem Sixpack doch viel lieber hinschauen als bei einem „Waschbärbauch“. Um als Mann allerdings mit einem Traumkörper glänzen zu können, bedarf es einer Menge Arbeit und Selbstdisziplin. Ist der innere Schweinehund aber erst einmal überwunden und hat Mann den richtigen Sport- und Ernährungsplan für sich gefunden, darf und soll der Weg zur gewünschten Figur sogar richtig viel Spaß bringen. Tolle Angebote für Sport und Freizeit findet man natürlich auch bei Marktjagd.

Die männlichen Problemzonen

Nicht nur Frauen haben Problemzonen, die ihnen beim Blick in den Spiegel immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden – auch Männer haben solche. Diese unterscheiden sich natürlich von denen der Frauen, sind deshalb aber nicht weniger ärgerlich oder störend. Die größten und häufigsten Problemzonen des Mannes sind:

>> Bauch

Mit einem sogenannten Waschbärbauch oder Bierbauch haben viele Männer zu kämpfen. Dafür müssen sie nicht einmal ein bestimmtes Alter erreicht haben, auch jüngere Männer können sich einen solchen Rettungsring zugelegt haben, wenn sie nicht auf die richtige Ernährung achten und auf das Sporttreiben verzichten. Auch wenn die eigene Frau oder der Mann selbst gerne liebevoll über das Bäuchlein streicheln, so ist für viele eine „Wampe“ eher störend und bringt zudem auch noch ein gewisses gesundheitliches Risiko mit sich.

>> Po

Vor allem mit dem Alter verliert die Haut an Spannkraft. Was sich bei Frauen in erster Linie mit Hängebrüsten auszeichnet, ist bei Männern der Hängepo. Die Haut wird an dieser Stelle faltig und der eventuell ehemals so knackige Po wirkt in der engen Jeans plötzlich im besten Fall nur noch unscheinbar, im schlechtesten Fall auffällig unschön.

>> Arme

Seit jeher gilt der Mann als das stärkere Geschlecht. Rein körperlich trifft das in vielen Fällen auch zu – weniger schön ist es dann, wenn die Arme eher nach dünnen Stöckchen als nach vor Kraft strotzenden Muskeln aussehen. Vor allem der Bizeps ist vielen wichtig, soll er doch gut definiert zeigen, wie viel Power in einem Mann steckt. Und Frauen fühlen tatsächlich gerne mal, wie hart dieser Muskel ist.

>> Brust

Mit der Brust ist es ganz ähnlich wie mit den Armen: durchtrainiert und gestählt macht sie viel mehr her als eine sogenannte Hühnerbrust, die den Anschein weckt, dass der Mann mit 10 Liegestützen schon an das Ende seiner Kräfte kommen würde.

Während Frauen also hauptsächlich mit Problemzonen hadern, die das Gewicht betreffen, ist es bei Männern eher so, dass sie von einer Problemzone sprechen, wenn bestimmte Körperpartien nicht richtig definiert sind.

Die Vorteile eines trainierten Körpers

Ein gut trainierter, definierter Körper hat viele Vorteile. Das beginnt in erster Linie beim Wohlfühlfaktor und einem gesunden Selbstbewusstsein. Ein Mann, der mit seinem Körper zufrieden ist, hat ein viel höheres Selbstwertgefühl als wenn er sich täglich sagt, dass er an seinem Körper dringend etwas ändern muss. Männer, die ihren Körper mögen so wie er ist, haben es oftmals aufgrund ihres selbstsicheren Auftretens im Beruf und auch bei den Frauen einfacher.

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Des Weiteren trägt die große Auswahl an Kleidung zum Wohlfühlfaktor bei. Ein Mann, dessen Körper gut definiert ist, kann fast alles tragen. Ob im Anzug oder im Kapuzenpullover: die meisten Sachen sitzen und bringen die Figur zur Geltung. Wer mit sich zufrieden ist, kann sich dann auch gerne mal Mode nach Maß gönnen: ein Hemd zum Beispiel, das die trainierte Brust noch besser zur Geltung bringt oder eine Hose, in der der Po zum Hingucker wird. Dafür wird zunächst richtig Maß genommen, damit der Fachmann sich an den korrekten Werten orientieren kann – sinnvoll ist das Wissen über die eigenen Maße aber auch, wenn es „nur“ der Einkauf im Modeladen um die Ecke sein soll. Dann kann das Maßnehmen allerdings im Vorfeld selbst vorgenommen werden. Wie das funktioniert, zeigt folgender Ratgeber. Während manche Männer, deren Körper nicht Traummaßen entsprechen, den Gang zum Schneider als eher störend empfinden, da sie keine passenden Kleidungsstücke von der Stange finden können, die ihre Problemzonen gekonnt kaschieren, haben Männer mit einem guten Körper viel eher Freude daran, sich ein Kleidungsstück passend zu ihrem Körper schneidern zu lassen oder im Fachgeschäft ein besser sitzendes Teil zu finden.

Ein weiterer Vorteil des Traumkörpers liegt aber auch in der Gesundheit. Zum einen hat jemand, der sich bewusst ernährt und Sport betreibt ohnehin schon eine gute Aussicht auf bessere Gesundheit, zum anderen ist es bekannt, dass zu viel Körperfett gesundheitsschädlich sein kann.

Schön und gut, aber wie wird der Traumkörper erreicht?

Von heute auf morgen klappt das natürlich nicht. Und ein Mann muss auch einiges dafür tun, um die perfekten Maße zu erreichen. Je nachdem, wo die Problemzonen liegen, können dabei unterschiedliche Trainingsmethoden in Frage kommen:

Bauch – vom Waschbärbauch zum Sixpack

Um den Bauch in Form zu bringen, ihn womöglich zu einem Sixpack zu machen, bedarf es vor allem Ausdauersports und Bauchmuskeltrainings. Radfahren, Schwimmen und / oder Joggen dienen zunächst als Grundlage, um dem eventuell vorhandenem Fett den Kampf anzusagen. Täglich sollten es dabei 30 bis 60 Minuten sein, wenn der Erfolg nicht allzu lange auf sich warten soll. Um überhaupt erst an ein Sixpack denken zu können, sollte der Körperfettanteil unter 10% liegen. Dieses Ziel wird aber auch mit Bauchmuskeltraining und Muskeltraining allgemein erreicht. Zum Beispiel bieten sich hierfür als Übungen Kniebeugen mit Hanteln, Liegestützen und Klimmzüge an einer Klimmzugstange an. Ganz wichtig: Ein kombiniertes Training aus Ausdauer und Kraft ist in jedem Fall zu empfehlen. Denn wer sich beispielsweise nur auf Sit-ups beschränkt, wird zwar Muskeln aufbauen, versteckt diese aber womöglich unter einer Fettschicht.

Arme – aus dünnen Ärmchen wird ein schöner Bizeps

Um starke Arme zu bekommen, sollte der Fokus nicht nur auf dem Bizeps liegen. Auch der Trizeps sollte beim Training nicht vernachlässigt werden, um ein optimales Ergebnis zu erhalten. Neben Liegestützen eigenen sich hier sogenannte Dips besonders gut. Allerdings fordern diese eine enorme Kraftaufwendung und können bei falscher Haltung die Schultern negativ belasten. Eine Anfängerübung sind die Dips demnach nicht.

Egal welche Körperpartie trainiert werden soll, letztendlich lohnen sich vor allem Übungen, die gleich mehrere Bereiche abdecken und somit zum Beispiel sowohl für den Bauch als auch für den Po oder die Arme sinnvoll sind. Wichtig ist vor allem, dass regelmäßig trainiert wird, wie beispielsweise durch das tägliche Joggen mit anschließendem Workout. Wer nur ein paar Mal im Monat den Weg ins Fitnessstudio findet oder nur bei schönem Wetter eine Runde auf dem Rad fährt, der wird den erwünschten Traumkörper nicht erreichen können, denn wie eingangs bereits erwähnt gehört vor allem Selbstdisziplin zu den Grundvoraussetzungen.

Übrigens: Oftmals heißt es im Fitnessstudio wie auch von Seiten vieler Hobby-Sportler, dass wenige Wiederholungen die Muskulatur aufbauen, während viele Wiederholungen hingegen den Körper definieren. Laut eines Artikels auf fitn3ss.de hilft die Anzahl aber keineswegs bei der Formung der Muskelkonturen, denn darüber entscheidet hauptsächlich der Körperfettanteil.

Auf die Ernährung achten

Neben Sport spielt auch die richtige Ernährung eine wichtige Rolle auf dem Weg zum Traumkörper. Dabei sind manche Nahrungsmittel völlig tabu, da sie viel zu viele Kalorien enthalten. Auf Chips, Pizza oder Gummibärchen sollte daher verzichtet werden. Auch der Genuss von Bier und anderen Alkoholika trägt nicht zur richtigen Ernährung bei. Sinnvoll hingegen ist die Aufnahme von einer gesunden Mischung von Eiweiß, komplexen Kohlenhydraten und gesunden Fetten.

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Eiweiß für den Muskelaufbau

Eiweiß gilt als Grundbaustoff der Muskulatur. Mithilfe von Proteinen wird einerseits ein Muskelabbau verhindert, andererseits wird zusätzlicher Muskelaufbau unterstützt. Geeignete Nahrungsmittel sind demnach Eier, Fisch, Nüsse, Bohnen, Milchprodukte und helles Fleisch. Einige ausgewogene Eiweiß-Mahlzeiten, die den Muskelaufbau unterstützen, gibt es zum Beispiel hier.

Komplexe Kohlenhydrate bringen Energie

Komplexe Kohlenhydrate sorgen für eine gleichbleibende Energieversorgung und sind wichtig für den Stoffwechsel. Geeignete Nahrungsmittel sind in diesem Fall Vollkornprodukte und Gemüse.

Gesunde Fette

Ungesättigte Fettsäuren unterstützen die Stoffwechselfunktionen und sollten keinesfalls mit ungesunden gesättigten Fettsäuren verwechselt werden. Geeignete Nahrungsmittel: Fisch, Rapsöl, Sojaöl und Olivenöl.

Wasser kurbelt den Kreislauf an

Mineralwasser ist das ideale Getränk auf dem Weg zum Traumkörper. Wasser ist zum einen kalorienfrei, versorgt den Körper aber andererseits mit der benötigten Flüssigkeit, von der vor allem während des Sporttreibens viel benötigt wird. Fruchtsäfte oder Energy Drinks hingegen haben zu viele Kalorien, ungesüßte Tees und schwarzer Kaffee sind aber erlaubt.

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